| Seit ich denken kann, galt meine
große Liebe Hunden und Pferden. Leider durfte ich selber als Kind nie
einen Hund halten und so war die Sehnsucht nach einem Hund groß. Erst als
mein Mann und ich die Möglichkeit hatten Hunde zu halten wurde mein Traum
endlich wahr. Völlig fasziniert von Hunden , wäre mir die Wahl damals wohl
wahnsinnig schwer gefallen. Durch meinen Mann, der sich schon früh in
einen Wurf Bobtails seines Ausbilders verliebt hatte, kamen wir dann zu
unserem ersten Bobtail. | |
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| Bei einem Bobtail blieb es nicht,
denn zu sehr begeisterte uns die liebe Art dieser Hütehundrasse und nach
dem ersten eigenen Wurf waren wir nach Hundebabys süchtig. Wir züchteten
viele Jahre diese wunderbaren, sehr menschen- und tierfreundlichen großen
haarigen "Bären". Freundlich, zuverlässig, ruhig und wunderschön
anzusehen. Unser Sohn Aron lernte mit und an ihnen krabbeln und laufen und
sie hüteten ihn liebevoll und konsequent. Lief er zu weit voraus, genügte
ein kleines Kommando und meine Bären brachten meinen Sohn prompt wieder zu
mir zurück. Wir waren also vom Wesen unserer Bobtails sehr verwöhnt. Sie
kläfften nicht, sie jagten nicht und waren freundlich zu allem was sich
bewegte. Für uns perfekt. Irgendwann hatte unser Aron dann aber den großen
Wunsch endlich selber einen Hund zu haben. Einen Hund, den ER selber an
der Leine führen konnte, einen, den er auch mal tragen konnte und nicht
solche Riesenbären, die ihn freundlich aber bestimmt unter Kontrolle
hatten. Wir fanden eigentlich auch, dass ein kleiner Hund, den man auch
mal problemlos mit aufs Sofa nehmen konnte, bestimmt noch eine
Bereicherung für unsere Familie wäre und so begaben wir uns auf die Suche
nach einer passenden Rasse. | |
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| Unsere Kriterien die wir an unseren
neuen Hund hatten, waren klar umrissen: | |
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Diese Kriterien machte die Suche
nicht gerade einfach. Jagdhundrassen und Terrier schieden nach diesen
Kriterien als Kandidaten aus. Die Rassen die für uns in die engere Wahl
kamen und die wir uns dann bei verschiedenen Züchtern anschauten, stellten
sich entweder als zu groß oder aber viel zu klein mit Kindern heraus. Oder
sie waren hyperaktiv oder Besuchern gegenüber eher misstrauisch oder
unfreundlich. Die Wesenseigenschaften, die wir an unseren Bobtails so sehr
liebten und die wir eigentlich auch bei unserem künftigen kleinen Hund
haben wollten, fanden wir irgendwie bei keiner dieser Rassen. So gaben wir
es eigentlich schon fast auf nach einem passenden kleinen Hund zu unseren
Bobtails und für unseren Sohn zu suchen.
Doch dann passierte es: Ich sah im Rassehund ( Zeitschrift des VDH) mein
erstes Foto von einem Havaneser. Das war 1986. | |
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Liebe auf den ersten Blick! Das Foto zeigt den ungefähr
halbjährigen Pillowtalks Bessame Mucho (Bes. Birgit Ferchland-Nolte). - Mit
diesem Foto fing die Geschichte der Wuslon`s Havaneser an. |
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| Es erforderte einige Mühen um über
diese, noch völlig unbekannte Rasse irgendwelche Informationen oder einen
Rassestandart zu bekommen. In einem einzigen Buch über Kleinhunderassen
wurde er mit wenigen Sätzen als fast ausgestorbene , freundliche
langhaarige Begleithundrasse erwähnt. Anhand einer Zeichnung in einem
anderen Buch hätte ich ihn nie als Havaneser erkannt. Doch unsere Neugier
war geweckt.... | |
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| Die ersten Havaneser waren erst
1982 nach Deutschland von Monika Moser importiert worden. Sie ist die
Pionierin der deutschen Havaneserzucht und ihr verdanken wir auch unsere
Wuslon. Der Rüde, dessen Foto mich so begeistert hatte, stammte aus ihrer
Zucht und war ein Welpe aus dem zweiten, in Deutschland gezüchteten Wurf
dieser Rasse. | |
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| Nach etlichen Telefonaten und
langem Warten durfte Anfang 1987 unsere Pillowtalk`s Suprema (Züchter: M.
Moser) bei uns einziehen. Sie war ein bezauberndes, wunderschönes kleines
Persönchen, dass selbstbewusst und fröhlich zwischen den Bobtailbeinen
herumwuselte und bestimmt mindestens ein Jahr lang fest daran glaubte auch
irgendwann so groß zu werden wie die Großen. - Unglaublich winzig zwischen
den Bobtails und absolut unwiderstehlich. | |
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| Diese, im Vergleich zu unseren
Bobtails, schnellen wuseligen Bewegungen, gaben ihr ihren Rufnamen WUSLON.
(von herumwuseln) | |
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| Daraus erklärt sich auch unser
Zwingername, denn unsere Wuslon wurde später die Stammmutter unserer
Havaneserzucht. | |
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Am 18.9.1988 kam unser erster
Havaneserwurf auf die Welt und die Freude an dieser Rasse und an den
Welpen hat uns bis heute nicht mehr losgelassen.
Gerade durch die unterschiedlichsten Erfahrungen, die ich bei den Geburten
unserer Bobtails, aber auch von etlichen Würfen anderer Hunderassen von
befreundeten Züchtern , (sozusagen als Hebamme sammeln durfte) bin ich bis
heute immer wieder sehr beeindruckt, wie instinktsicher und gesund diese
kleinen Hunde sind. Unglaublich wie problemlos sie ihre vitalen Welpen
bekommen und aufziehen. Ich hatte so viel unverzüchtete Gesundheit und
gesunde ursprüngliche Instinkte und Verhalten gerade bei einer
Kleinhundrasse nie vermutet. Durch wohlüberlegte Zucht versuchen wir diese
Eigenschaften zu erhalten. |
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| Ich freue mich heute noch, dass ich
diese Rasse fast von den ersten Anfängen an begleiten durfte. Es ist
wirklich toll, wenn man die ersten Hunde dieser Rasse in Deutschland, alle
noch persönlich kennen lernen durfte und die Entwicklung der Rasse bis
jetzt mitverfolgen kann. |
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| Die Rasse hatte es am Anfang nicht
leicht. Es war unglaublich schwer gute Plätze für die Welpen zu finden -
überhaupt jemanden für diese unbekannte Rasse zu interessieren und dann
auch wirklich gute Plätze für die Welpen zu finden. |
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| In den ersten Jahren erforderte es
unglaublich viel Geduld und Zeit überhaupt Familien für die Welpen zu
finden. Halbe Aufsätze mussten in den unzähligen Inseraten geschrieben
werden um überhaupt erst mal Neugier und Interesse an dieser unbekannten
Rasse zu wecken. |
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| Sehr viel geduldige
Aufklärungsarbeit der Züchter über die Rasse war von Nöten, viele
Ausstellungen, Zeitungsartikel, Fotos und Berichte über die Havaneser
mussten erscheinen, bis die Rasse so langsam die ersten Freunde fand. |
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| Ein entscheidender Punkt für die
Bekanntheit der Rasse war, als die Zeitschrift "DAS TIER" 1997 in der
Januar Ausgabe 1997 den Havaneser zum Hund des Jahres wählte. |
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| Der Grund dafür war, dass man auf
die vielen guten Familienhundeigenschaften dieser Rasse aufmerksam
geworden war. Die Rasse wurde damals mit viel Bildmaterial von Havanesern
in den unterschiedlichsten Farben und einem gut geschriebenen Artikel
vorgestellt. |
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| Daraufhin erschienen in vielen
Zeitungen Berichte über die bis dahin noch weitgehend unbekannte Rasse.
Sogar im Fernsehen wurden sie erstmals vorgestellt. Die Beliebtheit der
Rasse explodierte nahezu. |
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| Seither hat der Havaneser viele
neue Freunde gefunden. Auch wenn es mittlerweile viele Züchter und
Liebhaber dieser Rasse gibt, so ist der Havaneser trotzdem immer noch eine
eher seltene Rasse, die noch lange nicht überall bekannt ist. Ich denke
und hoffe auch, dass der Havaneser bei aller Beliebtheit nie zu einem
Modehund werden wird. |
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| Zu gering ist hoffentlich der
Wiedererkennungswert für die Werbewelt, denn durch die vielen
verschiedenen Farbschläge, die unterschiedlichen Haarqualitäten, bisweilen
auch die unterschiedlichsten Haarschnitte, die ihnen verpasst werden
(leider) kann er so leicht nicht in eine beliebige "Wiedererkennungsschublade"
gesteckt werden. |
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| Selbst mir ist es schon passiert,
dass ich einen Havaneser kaum noch als solchen erkennen konnte, wenn man
ihm einen sogenannten Sommerschnitt verpasst hatte.... (siehe oben) |
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Dies ist ein Familienfoto, wie man
es sicherlich selbst von Hunden machen kann. Auf dem obigen Bild sind von
oben nach unten zu sehen:
- Ururoma Wuslon`s Candis 17 Jahre
- Uropa Wuslon`s Newcomer 12 Jahre
- Oma Wuslon`s X-tra Chacca 9 Jahre
- Mutter Wuslon`s Qimmy Quality Choice 3 Jahre
- Kinder Wuslon`s Elly Pirelli, Emily Erdbeer und
- Easy to Love (8 Wochen)
Darum ein Havaneser
Wir haben nun schon seit 20 Jahren viel Freude an unseren Havanesern. Ihre
angenehmen Charaktereigenschaften überzeugen uns jeden Tag wieder aufs
Neue von ihnen. |
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| Ich bewundere immer wieder, wie
freundlich, geduldig und liebevoll sie im Umgang mit Kindern sind. |
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| Candis, die erste Hündin, die wir
aus eigener Zucht behielten, stand früher jedes Mal nachts für mich auf,
wenn sie hörte, dass meine Kinder mal wieder zum zigsten Mal mitten in der
Nacht zur Toilette, zum Kühlschrank usw. durch das Haus wanderten. Dann
hörte ich, wie sie meine Buben eskortierte, leise vor sich hinschimpfte
und ihnen so zu verstehen gab, dass sie nachts gefälligst in ihren Betten
zu bleiben hatten. Wie oft hörte ich damals meine Kinder mit ihr reden:
Ist ja schon gut, ich geh` ja schon wieder ins Bett! - Wie oft hörte ich,
wie Candis sie direkt zu ihren Betten begleitete, wartete - bis sie wieder
zugedeckt waren, um dann wieder ins Schlafzimmer zurück zu trotten, um
sich dann wieder mit einem erleichterten Seufzer, in ihren Korb vor meinem
Bett fallen zu lassen. |
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| Das Vertrauen zu Menschen ist bei
unseren Havanesern so groß, dass selbst die Kinder der neuen
Welpenfamilien schon ab der dritten Woche zwischen den Welpen in der
Wurfkiste sitzen dürfen ohne dass die Mütter damit ein Problem haben. Es
genügt ein Blick meiner Hündinnen zu mir, der ihnen bestätigt, dass es für
mich in Ordnung ist und ich die Sache im Griff habe, um ihnen zu
signalisieren, dass für ihre Hundekinder keine Gefahr droht und sie ganz
ruhig bleiben können. Ich liebe die positive Ausstrahlung die unsere Hunde
haben. |
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| Es ist schön sie zu beobachten, wie
sie mit fliegenden Ohren, glänzenden strahlenden Augen und "lachenden"
Gesichtern z. B. über die Wiesen oder den Strand rennen, miteinander
spielen und man ihnen ansieht, dass sie das Leben schön finden und
neugierig darauf sind etwas Neues zu entdecken. |
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| Es ist schön, wie unproblematisch
es ist, mit ihnen in Feld, Wald und Wiese spazieren zu gehen, ohne Angst
haben zu müssen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinter
Hasen, Joggern oder Fährten nachhetzen. |
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| Immer wieder freue ich mich darüber
wie stressfrei Begegnungen mit anderen Hunden ablaufen und wie freundlich
unsere Havaneser mit anderen Haustieren aller Arten zusammenleben. |
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| Unsere Havis lieben unsere Katzen
sehr und spielen gerne, lange und manchmal auch bis zum Umfallen mit
ihnen. |
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| Viele von unseren Hundekindern
leben in Familien in denen bereits Katzen, Hunde, Vögel, Reptilien oder
Pferde vorhanden waren, bevor das Havaneserkind einzog. |
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| In keinem Fall gab es durch
entsprechende Anleitung bei der Eingewöhnung auf Dauer Probleme. Selbst
die Vergesellschaftung mit sehr alten Tieren gelang bisher immer ohne
Schwierigkeiten. |
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| Dem Charme eines Havaneserkindes
kann selbst ein alter Hund auf Dauer nicht widerstehen. |
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| In allen Fällen kam es zumindest zu
einem tolerieren der anderen Spezies, aber in den allermeisten Fällen
entstanden wirklich schöne lebenslange Tierfreundschaften. |
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| Unglaublich ist auch, wo unsere
Havaneserkinder überall waren, wohnen und was sie schon alles erleben
durften. Toll wie einfach es ist, sie überall hin mitzunehmen - ob im
Flugzeug , im Auto, der Bahn oder auf dem Schiff. |
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| Manche gehen regelmäßig mit zum
Surfen, Joggen, Wandern, Cart-fahren, Golfen, Tennis, Reiten, oder machen
Agility, Dogdancing, oder ähnliches, manche gehen jeden Tag mit zur Arbeit
und sorgen für ein angenehmes Betriebsklima oder sind einfach nur
angenehme Begleiter ihrer Menschen im täglichen Leben . |
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| Eines unserer Havaneserkinder
begleitet seinen "Chef" sogar beim Gleitschirmfliegen. Egal was und wohin
- Hauptsache mit dabei sein - ist für unsere Havis die Devise. |
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| Man merkt diesen Hunden einfach an,
dass sie seit langer Zeit als reine Gesellschaftshunde gezüchtet worden
sind - lernfähig, anpassungsfähig, verspielt, freundlich, verschmust, -
gezüchtet um den Menschen Freude zu bereiten. |
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| Im Laufe der Jahre durften wir
nicht nur in unserer eigenen Familie erleben, wie wichtig unsere Havaneser
für ihre neuen Menschen wurden. |
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| In allen Familien wurde aus dem
eigentlich geplanten Hund für die Familie, ein Familienmitglied (das ist
ein gewaltiger Unterschied), das überall mit dabei sein darf, - als
Begleiter, Tröster, Schmuser, Freund, Sportpartner und Spielkamerad. |
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In manchen Fällen wurden unsere
Havaneserkinder für ihre Menschen aber auch weit mehr als das.
Sie wurden zu unentbehrlichen Sozialpartnern, Freunden,
Tröstern, Therapeuten - gaben Halt und Wärme, wenn Schicksalsschläge der
verschiedensten Arten, ihre Menschen heimsuchten. Einer wurde sogar zum
Lebensretter für ein Kind.
Es freut uns sehr, wenn wir anderen Menschen mit einem
unserer Havaneser so einen wichtigen Freund an die Seite geben konnten
und können. |
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Um es also auf den Punkt zu
bringen, wegen all dem und immer wieder:
DESHALB EINEN HAVI! |
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