UNSERE HAVANESER
und
Havaneser die für unsere Zucht sehr wichtig sind oder waren. |
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| Unsere Hundefamilie besteht
mittlerweile aus einer gewachsenen Hundegroßfamilie, in der mehrere
Generationen zusammenleben. | |
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| Bis kurz nach Pfingsten 2007 hatten
wir noch vier Generationen (als Qimmy Welpen hatte, waren es sogar fünf
Generationen) um uns vereint. Aus einem einzigen Havaneser ist im Lauf der
Zeit ein richtiger Clan geworden. Da Havaneser eine sehr langlebige Rasse
sind, besteht die Hälfte unseres Rudels aus "Rentnern". | |
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| Alle leben mit uns zusammen im Haus,
teilen mit mir mein Büro, gehen mit uns auf Tour, haben Spaß mit uns und wir
an ihnen, fahren mit in Urlaub - sind Familienmitglieder. | |
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| Ausstellungs- oder Zuchthunde sind
sie erst an zweiter Stelle. Wer bei uns mehrere Generationen Havaneser im
Alter vom Baby bis zum Hundegreis mal direkt erlebt, kann sich ein gutes Bild
von der Freundlichkeit, dem Wesen und dem Aussehen unserer Havaneserlinie
machen. | |
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Seit wir begonnen haben Havaneser zu
züchten bemühen wir uns darum gesunde, schöne, freundliche, langlebige und
familientaugliche Hunde zu züchten. Wenn man auf Dauer standardgerecht züchten
will, wird man um Ausstellungen nicht herumkommen. Nur so kann man
sicherstellen, dass die eigene Nachzucht nicht nur für den Züchter selbst und
für die neuen Familien der Hundekinder die schönsten Hunde sind, sondern dass
sie auch in der Konkurrenz und vor den Augen der Richter im Ausstellungsring
bestehen können.
Aus diesem Grund haben wir in den vergangenen 20 Jahren unsere Hunde
regelmäßig ausgestellt. Auf die zahlreichen Titel, die unsere Hunde erhalten
haben, will ich hier nicht näher eingehen. Da wir in erster Linie unsere
Welpen als Familienhunde abgeben und nicht wollen, dass sich vielleicht manche
Interessenten vom Glanz der Titel und Pokale blenden lassen, sollten die Titel
eher nebensächlich sein. | |
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| Ich finde es wichtiger, dass die
neuen Welpeninteressenten die Hunde so, wie sie sich zu Hause benehmen und
aussehen, toll finden. Alle Welpen sind auf ihre Art süß und niedlich. Am
Verhalten und Aussehen der erwachsenen Hunde eines Züchters kann der
Welpeninteressent aber sehen, wie später (mit großer Wahrscheinlichkeit, bei
entsprechender Aufzucht und Pflege) der eigene Hund sein wird. Deshalb muss er
und seine Familie sich vorstellen können mit so einem Tier die nächsten 15 bis
20 Jahre teilen zu können - denn ein süßer knuddeliger Welpe ist auch ein
Havaneser nur die kürzeste Zeit. | |
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Hunde auf Ausstellungen sind in etwa
so natürlich und aussagefähig wie eine Miss bei einer Misswahl. Zu Hause
zeigen sie sich oft von einer ganz anderen und meistens auch wesentlich
sympathischeren Seite.
Oft habe ich darüber schmunzeln müssen, wenn unsere neuen Welpenfamilien die
Ahnentafel ihres Hundes überreicht bekamen und sie dann erst sahen, welche
Champions und Sieger der eigene Welpe unter seinen Vorfahren aufzuweisen
hatte. Oft kam dann die wohl nicht ganz ernstzunehmende Frage: "Müssen wir ihn
und seine Verwandtschaft jetzt mit Sie anreden?" .... so ein wenig
ehrfurchtvolles Staunen ist aber schon manchmal erlaubt....
Doch nun zu unseren Hunden .... | |
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Die Stammhündin unserer
Havaneserzucht war unsere Wuslon (Pillowtalks Suprema aus der Zucht von Monika
Moser ).
Aus ihrem dritten Wurf behielten wir unseren ersten selbstgezüchteten
Havaneser: ihre Tochter Wuslon`s Candis (hier noch als Junghund). | |
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| Dieser Hund war es, der uns endgültig
von dieser Rasse überzeugte. 17 Jahre lang hat sie mich mit unendlicher Liebe
und Anhänglichkeit überallhin begleitet - war stets um mich wie mein Schatten.
Immer aufmerksam und freundlich zu Familie und Besuchern - egal ob Mensch oder
Tier. Unglaublich liebevoll mit ihren eigenen Welpen, aber auch mit allen
Welpen, die später hier geboren wurden. | |
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| Für alle war sie eine liebevolle Oma
oder Ersatzmama, die mit nie enden wollender Geduld für die anderen Hündinnen
den Babysitter machte, wenn die etwas Besseres vorhatten oder sich eine
Auszeit von ihren Kindern gönnten. | |
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Welpen und Kinder waren stets ihr
ganzes Glück. Sie wird für mich immer das charakterliche Idealbild eines
Havanesers sein.
(Foto unten zeigt sie als betagte Dame beim liebevollen Babysitten ) | |
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| Mit Candis waren Ausstellungen die
reine Freude, denn nachdem sie erst einmal raus hatte, was man dort von ihr
erwartete und wie alles ablief, konnte man sie fast alleine in den Ring
schicken. (Foto oben: Candis mit 16 Jahren) als mein Sohn anfing mit ihr Juniorhandling zu machen,
war es aufschlussreich den beiden zuzusehen. Aron ging mit ihr in den Ring -
und Candis erledigte den Rest. Nie vergaß sie dabei ihn gut aussehen zu lassen
und das, obwohl er eigentlich nur das andere Ende der Leine halten musste. Es
sah von außen immer so aus, als ob Aron sie perfekt vorgeführt hätte.... | |
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| Diese Freude an Ausstellungen und ihr Benehmen im Ring hat sie an ihre
Nachkommen weitergegeben. Einzig ihr Sohn Wuslon`s Newcomer (unser Altrüde
Scotty) hatte in der Beziehung wohl nicht ganz so viel von ihr geerbt: Er
hasste es für Ausstellungen früh aufzustehen und weit fahren zu müssen. Hatte
er im Ring keine Konkurrenz, dann sah er auch nicht ein, warum er sich dort
Mühe geben sollte. Auch wenn er viel gewonnen hat, so war es doch eher
schwierig ihn im Ring "glänzen" zu lassen. Er ist unser "Seniorchef" - ein
lieber, sensibler Schatz. Nach außen hin lassen ihn seine Damen gnädig den
Chef spielen, aber intern wird gemacht, was die Mädels wollen. | |
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| Seine Tochter Wuslon`s X-tra Chacca
aus der Verbindung mit unserer Pamina von Waldeck und Pyrmont (Foto oben)
machte dann ihrer Oma Candis wieder alle Ehre: Sie ist bis auf den heutigen
Tag ein wirklicher Showhund und auch als Seniorin die ranghöchste Hündin des
Rudels. (Chacca Foto: unten). | |
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| Ihre Töchter, unsere Kronprinzessin
Wuslon`s Qimmy Quality Choice und Wuslon`s Quasta Bombasta (im Besitz und in
der Zucht von Ines Braun) sind vor ungefähr drei Jahren in die großen
Fußstapfen ihrer Vorfahren getreten. | |
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| Nachdem es uns leider nicht möglich
war von Candis eine direkte Tochter nachzuziehen, adoptierten wir 2001 ihre
Enkeltochter Pie Pequenito Amarena. (Tochter von Wuslon`s Guardian Angel mit
Peanuts Gino Ginelli) | |
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| Sie ist die Dame, die Diva in unserem
Rudel. - Eine wirkliche Lady die sich stets um edles Auftreten, Haltung und
Benimm bemüht und es nicht so recht verstehen kann, dass ihre Kinder irgendwie
so gar nicht nach ihr geraten..... (aber das soll wohl manchen menschlichen
Müttern ähnlich gehen) Von ihr gibt es wunderschönen Nachwuchs. | |
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| Als jüngster
Spross der Familie hat ihre ungestüme, wilde Tochter Wuslon`s Donna Lüttchen
(Vater: Donatello Delectat el Afrafi) dieses Jahr ihre Ausstellungskarriere
sowie mit der Umgestaltung meines Büros begonnen. | |
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| Sie startete 2007 mit einem Best
Puppy der Show (Paffenhofen), einem Best of Breed in Knittelsheim , dem ersten
Platz in der Jugendklasse in Ludwigshafen sowie mit der Umformung meiner
Schreibtischknöpfe und dem Neudesign der Gardine voll durch. Sie macht uns
viel Freude. | |
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| Schon sehr schnell nachdem wir
begonnen hatten zu züchten, war uns klar, dass diese in Deutschland so junge
Rasse auf Dauer nur gesund und vital bleiben kann, wenn nicht wie bei anderen
Rassen der Fehler begangen wird, zu eng und ausschließlich auf Linie zu
züchten. | |
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| Die meisten der deutschen Havaneser
gingen in den Anfangsjahren fast ausschließlich direkt auf die fünf, aus
Amerika von Monika Moser importierten Havaneser zurück. So war für uns und
unsere Zucht klar, dass wir möglichst schnell auch fremde Blutlinien in die
Zucht nehmen mussten. | |
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| Daher haben wir schon früh immer
wieder Hunde aus blutfremden deutschen und ausländischen Zuchten eingekreuzt
oder dazugekauft. Nur so war es uns möglich immer wieder "frisches Blut" in
den bedauerlicher Weise ach so kleinen Zuchtstamm in Deutschland einbringen zu
können. | |
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| So durften wir 1993 den wunderschönen
chocolatefarbenen Rüden Nougat Wuslon of ZB`s (Foto: oben) aus der Zucht von Barbara Bogart
aus den USA zu uns holen. Er lebt seit vielen Jahren mit meiner Freundin Erika
in Spanien. | |
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| Aus Ungarn folgte kurz darauf
Budavari Fekete Horst, kurz Hossi genannt (Foto: oben), der zu Familie Alber und den Pie
Pequenito Havanesern umzog. Auch wenn dieser Rüde nicht ganz
unumstritten ist, so vererbte er doch an seine Nachkommen sehr gerade
Vorderbeine und sehr schöne kräftige Zähne und guten Zahnschluss. | |
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| Aus Kuba, dem Ursprungsland der Rasse, kam 1999 die Hündin Salsita Cubana zu
uns. Sie ist der Clown im Rudel und ein
unglaublich aufmerksamer und kluger Hund. Sie war das heißgeliebte
"Adoptivkind" unserer Candis und hat von ihr sehr viel lernen dürfen. Bis zu
Candis Tod waren die beiden unzertrennlich. | |
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| Ihr 2007 geborener Sohn Flummi
Flumello (Foto: unten) soll in Zukunft die kubanische Linie weiterführen. | |
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| Der kubanische Rüde Valentino d`Lay (Foto: unten) folgte 2004. Er ist ein unglaublich
ausdauernder und bewegungsfreudiger Hund. Ein typischer kubanischer Macho,
begeisterter Sporthund, sehr clever und unglaublich charmant. Da er ein großer
Freund der Hundedamen ist und jedes Mal schrecklich leidet, wenn die Mädchen
läufig sind, wohnt er deshalb bei Bekannten von uns. | |
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| Aus der Zucht von Monika Tewes stieß
zur Verstärkung unseres Seniorchefs Scotty 2005 der Rüde Ali Baba vom
Veldensteiner Forst zu uns. | |
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| Ein wunderschöner, temperamentvoller,
sehr lieber schwarz-weißer Rüde mit prachtvollem üppigem dichten Haar, der
sowohl als Familienmitglied, im Ring, als auch noch sehr jugendlicher Vater
begeistert. | |
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Sehr schön war und ist für uns bis
heute, dass schon kurz nachdem wir mit der Zucht unserer Havaneser begonnen
hatten, zwei mit uns bekannte Familien, Familie Biedermann und Familie Alber
(ebenfalls schon langjährige und erfahrene Züchter großer Rassen) ebenfalls
dem Charme der Havaneser erlegen sind und auch begannen die Rasse zu züchten.
Durch gemeinsame Planung im Interesse der Rasse und die fast schon 2
Jahrzehnte lange enge freundschaftliche Zusammenarbeit kamen weitere Havaneser
dazu, die auch unsere Zucht maßgeblich mit beeinflusst haben. Die Wichtigsten
will ich hier ebenfalls vorstellen. | |
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| Heinerle von Waldeck und Pyrmont
(Foto: oben) zog
1988 bei Familie Biedermann (Havaneser vom Käpflesberg) ein. Er ist der Vater
meiner verstorbenen Candis. Mittlerweile hat er- immer noch recht rüstig - das
stolze Alter von 19 Jahren erreicht . | |
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| Peanuts Gino Ginelli (ein Sohn von
Mucho Bravo Wild Willy) lebt nun auch schon seit fast 8 Jahren bei Familie
Biedermann und den Käpflesberg Havanesern (Foto: oben). Er ist Vater, Großvater und
Urgroßvater von vielen sehr schönen Welpen geworden, denen er nicht nur sein
Aussehen, sondern vor allem auch sein liebes, sonniges Wesen vererbt hat. Er
ist, seit er von Ottmarsbocholt nach Pfrondorf umgezogen ist, mein ganz
spezieller Freund... | |
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| Auch Jim de la Fierte de la Largue,
(der von Frankreich in den Schwarzwald, zu Familie Alber und den Pie Pequenito
Havanesern umzog) hatte maßgeblichen Einfluss auf unsere Zucht. | |
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Durch unser Hundekind Wuslon`s Allodri (Foto: oben) entwickelte sich die Freundschaft zu
Frau Prof. Uta Spreckelsen. Mit Allodri, ihrem charmanten, verständnisvollen
und toleranten Lebensgefährten und Begleiter auf vielen Ausstellungen,
sammelte sie viele Ausstellungserfahrungen im In- und Ausland. 2005 hat er
Verstärkung (und tierische Erziehungsprobleme) aus den Niederlanden bekommen:
Donatello Delectat el Afrafi | |
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Donni ist mittlerweile auf vielen
Ausstellungen sehr erfolgreich gewesen, aber auch seine ersten Kinder bei
verschiedenen Züchtern überzeugen durch ihren sonnigen Charme, liebes Wesen
und wunderschöne Optik.
Unsere Puppa (Wuslon`s Donna Lüttchen)- die älteste seiner Töchter, hat dieses
Jahr bereits erste Ausstellungserfahrungen gemacht und auch im Ring gezeigt,
dass sie ihrem Papa durchaus gerecht wird. | |
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| v.l. nach re.: Wuslon`s Donna Lüttchen, Donatello Delectat
el Afrafi, Attila vom Käpflesberg, Xita la Vita v.d. Old`n Aue. | |
Dies ist nur eine sehr knappe,
oberflächliche Beschreibung unserer liebenswerten, haarigen Gefährten, die mit
uns in den letzten 20 Jahren
Haus, Sofa und Leben geteilt haben.
-Nur ein kurzer Überblick auch über die für unsere Zucht,wichtigsten Rüden,
mit denen wir gedeckt haben.
Ich will mit der obigen Vorstellung auch gar nicht alle Eigenarten, Vorzüge
und Schwächen jedes einzelnen Hundes beschreiben, denn das würde Seiten um
Seiten füllen und trotzdem den einzelnen Hunden nicht wirklich gerecht werden.
Denn jeder von ihnen war oder ist ein ganz eigener Typ, eine eigene
Persönlichkeit, mit eigenen Marotten, Vorzügen und auch Schwächen -
liebenswert und unbeschreiblich - jeder auf seine Art ein ganz besonderer Hund
für uns. Und jeder von ihnen hat seinen Teil zum Wuslon`schen Familienclan
beigetragen. | |
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