Die Kinder von Amarena und Sammy
|
|
Idealer Geburtstermin:
November!!!! | |
|
|
|
|
 |
Hi Leute!
Darf ich mich kurz vorstellen: Ich bin Smarty und ich wurde wie meine
Geschwister Magic, Simba, Lotta, Mable und Fritzi am 9. November geboren. |
|
|
 |
| Am Anfang als wir noch klein waren, war es einfach nur
schön, bei Mama anzukuscheln, zu trinken und es schön warm zu haben. |
|
|
 |
| Als wir dann die Augen offen hatten und langsam anfingen
auch andere Interessen, als Trinken, Schlafen und Kuscheln zu haben...... |
|
|
 |
hörten wir zum ersten Mal, dass der November angeblich
ein blöder Monat wäre um auf die
Welt zu kommen. |
|
|
 |
Denn wenn man als Hundekind in den Herbst /Winter
hineingeboren wird, hat man es
wohl längst nicht so schön, wie die Welpen die in den Frühling/Sommer
hineingeboren werden. |
|
|
 |
Die Welpen, die in der warmen Jahreszeit auf die Welt
kommen, können schon früh ganz viel
im Freien unternehmen und über blühende Wiesen tollen.
Zunächst fanden wir es also gar nicht so toll, dass wir im November auf
die Welt
gekommen waren und dachten schon, dass wir dadurch eine Menge versäumen
würden,
aber .... |
|
|
 |
| unsere Mama Amarena hat uns ganz lieb getröstet..... |
|
|
 |
| ....und lächelnd gemeint, wir würden schon sehr bald
sehen, dass wir den absolut idealen Geburtstermin gehabt hätten. Warum –
das wollte sie uns noch nicht verraten, das würden wir schon sehr bald
selber merken. |
|
|
 |
Es fing damit an, dass am 6.Dezember der Nikolaus kam und
uns leckere
Sachen in kleinen roten Stiefelchen brachte. Mmmm! Das war eine prima
Überraschung!
Wir haben es uns schmecken lassen. |
|
|
 |
| Als nix mehr zum Futtern in den Stiefelchen drin war,
wurden sie anders befüllt........ |
|
|
 |
| So ein Quatsch! Nichts wie weg! Smarty verdrückte sich
prompt. |
|
|
 |
|
|
|
 |
„Geschafft!“
Aber von wegen: An diesem Tag war unsere Menschenfamilie irgendwie
besonders albern drauf: |
|
|
 |
| Meine Flucht währte nur kurz und schon hatten sie mich
und .... |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Simba haben sie auch erwischt. |
|
|
 |
| aber der fand es so gemütlich in der warmen Socke, dass
er prompt einschlief..... |
|
|
 |
| Mable fand es eigentlich auch ganz kuschelig. |
|
|
 |
| Nur Itzi Bitzie hätte lieber was ganz anderes
gemacht...... |
|
|
 |
Magic hatte es gut! Er hatte sich rechtzeitig verdrückt
und hing in der Hängematte ab.
Auf jeden Fall war das ein spannender Tag mit vielen neuen Erfahrungen. |
|
|
 |
Die Vorweihnachtszeit brachte aber noch mehr
Überraschungen. Als erstes bekam Lotta ein
Päckchen von ihrer künftigen neuen Familie mit der Post. |
|
|
 |
| Päckchen sind eine spannende Sache. |
|
|
 |
Alle halfen beim auspacken. Für jeden von uns gab es ein
neues Spielzeug.
Das war große Klasse! |
|
|
 |
| Einige Tage später bekam auch Simba Post aus Luxemburg
und ein tolles Überraschungspaket. |
|
|
 |
| Toll, was es da wieder zu entdecken gab. |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Ja von wegen! Wenn man noch fünf Geschwister hat, dann
lernt man schon früh zu teilen..... |
|
|
 |
| Lotta verliebte sich sofort in das Rentier.... |
|
|
 |
| Smarty fand den Karton einfach zum Fressen und das tat er
dann auch ...... |
|
|
 |
| Als Frauchen kurz zur Tür musste, wurde die Tüte mit den
Hundekeksen ausgepackt und aufgebissen. |
|
|
 |
| Schade, dass die Kekse so groß waren und unsere Zähne
noch so klein. Wir hatten mit diesen Keksen große Mühe und brauchten sehr
viel Spucke um sie aufzuweichen um dann doch wenigstens etwas davon essen
zu können...... |
|
|
 |
Gerochen haben sie auf jeden Fall sehr, sehr gut und wir
haben alle davon gegessen.
Doch dann kamen Mama und die anderen Havis und eins, zwei, drei und knack,
krack, krack – waren all die leckeren Kekschen weg. |
|
|
 |
| Es gibt auch noch andere Sachen, die man ankauen
kann..... |
|
|
 |
| Mit Jenna , unserem „Königshavaneser“, der ja eigentlich
ein Polnischer Niederungshütehund ist, kann man herrlich rumblödeln. |
|
|
 |
| Wir möchten alle gerne auch mal so groß werden wie sie.
Das wäre KLASSE! Denn so viel und schnell wie sie, möchten wir auch gerne
mal fressen können. |
|
|
 |
| „Jenna sag doch: Was müssen wir dafür machen?“ |
|
|
 |
| Kurz vor Weihnachten gab es zum ersten Mal in unserem
Leben SCHNEE!!!! |
|
|
 |
| „Das war echt: OBERCOOL!“ |
|
|
 |
| Dann kam Weihnachten und nicht nur wir, sondern auch
Rambo, fanden den Weihnachtsbaum und alles was damit zusammenhing
hochinteressant. |
|
|
 |
| Viele leckere Gerüche, feines Fresschen, viele Päckchen
zum Auspacken, Weihnachtsmannmützen und.... |
|
|
 |
| als Riesenüberraschung : ein dicker weicher
Plüschweihnachtsmann, den wir ungestraft auch schon mal in die dicke rote
Nase kneifen durften. |
|
|
 |
| „Darf ich dir schon mal meine Wünsche für das nächste
Weihnachtsfest sagen?“ |
|
|
 |
| Unser Weihnachtsmann hatte auch einen singenden und
tanzenden Hund. Der war der Hammer und ganz ehrlich – so ganz geheuer war
er uns am Anfang nicht. Doch wir freundeten uns sehr schnell mit ihm an. |
|
|
 |
| Die ganze Vorweihnachtszeit, Weihnachtszeit und die Tage
nach Weihnachten, brachten uns viel Besuch. Das war toll – ständig war was
los und es gab jede Menge zusätzliche Streicheleinheiten und neue Spiele
für uns alle. |
|
|
 |
| Im Januar bekamen wir ganz besonderen Besuch: Unser Papa
konnte zwar leider selber nicht zu Besuch kommen. Dafür schickte er aber
seine Menschen auf einen Besuch bei uns vorbei. Das war ein Fest! Wir sind
nämlich ihre ersten „Enkelkinder“ - also was ganz besonderes! (aber das
wussten wir schon immer) |
|
|
 |
| Wir haben wir uns alle von unserer besten Seite gezeigt.
Wir wollten ja nicht, dass sich unser Papa für uns schämen muss. |
|
|
 |
| Nur Magic musste wieder aus der Reihe tanzen. Er konnte
es einfach nicht glauben, dass Papa Sammy nicht mit dabei sein sollte und
schaffte es mit einem rekordverdächtigen Sprung über die Absperrung. Er
wollte mal nachsehen, ob er den Papa nicht doch noch vielleicht irgendwo
finden konnte. |
|
|
 |
| Sammy war tatsächlich nicht mitgekommen und so mussten
wir mit unserer großen Halbschwester Puppa vorliebnehmen. |
|
|
 |
| An Silvester machten wir wieder mal alle einen Ausflug. |
|
|
 |
Ausflüge sind toll. Autofahren auch, denn danach gibt es
immer einen Spaziergang und viel zum Entdecken. Wir haben damit schon
Erfahrung, aber dieses Mal war es anders:
Von weitem knallte und schoss es immer wieder. Das war interessant, aber
nicht weiter
beeindruckend. |
|
|
 |
| Wenn es nicht so kalt und nass gewesen wäre, hätten wir
bestimmt noch viel mehr Spaß gehabt. |
|
|
 |
Frauchen wollte uns an dem Tag mit den
Silvestergebräuchen und Geräuschen vertraut machen, damit wir später mal
keine Angst haben wenn es knallt, aber daraus wurde nichts – wir waren
nach dem Spaziergang so müde, dass wir die ganze restliche Knallerei
einfach verschlafen haben...... und die Silvesterparty auch.
Schade – denn endlich hätten wir mal lange aufbleiben dürfen und dann
verschlafen wir den tollsten Teil! Wirklich Pech! |
|
|
 |
| Aber - ich schwöre es: obwohl wir wirklich nichts
Hochprozentiges getrunken haben – am anderen Morgen hatten wir einen
mächtigen, schielenden Kater!!!!!!! |
|
|
 |
| Wir konnten es nicht fassen! – Und plötzlich gab es auch
ohne Schielen - ZWEI! |
|
|
 |
| Irgendwie hatten wir aber den Eindruck, dass der Kater
mitunter auch glaubte, er sähe uns doppelt...... |
|
|
 |
Ein paar Wochen später lasen wir in der Zeitung, dass im
Januar und Februar die Zeit der Faschingsumzüge, Prunksitzungen und
Faschingsfeten ist. Also haben wir natürlich
kurz entschlossen eine Faschingsfete organisiert. |
|
|
 |
| „Ich kann nur sagen: Die Fete war der blanke WAAAHNSINN!“ |
|
|
 |
Erst war die Stimmung noch etwas lau und es dauerte eine
Weile bis wir so richtig in Fahrt kamen.
Erst mal die Lage peilen, gucken was geht, anpirschen, dann ....... |
|
|
 |
| blitzschnell die Gelegenheit packen, reinbeißen und
dann.... |
|
|
 |
| Gemeinsam das beste daraus machen! |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
| Ein herrliches Spiel und .... |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Da fragt man sich doch als Hund: Warum findet man so
feine Sachen wie eine Federboa nicht in jedem Hundefutterladen bei den
Spielsachen? |
|
|
 |
| Wir sind hier ja wirklich einiges gewöhnt, - aber als uns
dieser fies aussehende Typ, auf unserer eigenen Faschingsfete, unser
eigenes Spielzeug klauen wollte, da hörte der Spaß doch wirklich auf. |
|
|
 |
| Dem haben wir dann mal so eben unsere kleinen gemeinen
Waffeneinheiten gezeigt und schon war er weg! |
|
|
 |
| Smarty hatte Luftschlangen organisiert und dekorierte
damit die Wohnung. |
|
|
 |
| Die Stimmung wurde immer ausgelassener und..... |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Simba meinte: Wir hätten echt Schwein, dass wir das ganze
Chaos nicht selber aufräumen müssten.... |
|
|
 |
| Leider kam es, wie auf so vielen feuchtfröhlichen Feiern
zu ernsthaften Meinungsverschiedenheiten wegen der Mädchen. |
|
|
 |
| „Also nicht doch Jungs! Da muss ich mich doch sehr
wundern.....“ |
|
|
 |
| Als wir den anwesenden Paparazzo zu fassen bekamen,
machten wir kurzen Prozess mit seiner Kamera! - Nicht, dass unsere
Fehltritte nachher noch in jeder Zeitung zu sehen sind...... |
|
|
 |
| Eigentlich können wir ja kein Wässerchen trüben,.... |
|
|
 |
| doch es soll schon vorgekommen sein, dass man nach einer
feuchtfröhlichen Faschingsnacht, morgens neben einer/m Unbekannten
im Bett aufgewacht ist. (ups...) |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Und wenn man dabei dann auch noch in Flagranti erwischt
wird ....... |
|
|
 |
| wäre man am liebsten TOT! |
|
|
 |
| ......oder wenigstens ganz schnell, - ganz weit weg! |
|
|
 |
| Wenn man sich aber nichts vorzuwerfen hat ist Fasching,
Fasnet, Karneval eine rundum tolle Sache. |
|
|
 |
| Aber genug damit – es gibt auch noch andere aufregende
Sachen zu erleben und zu beobachten ...... |
|
|
 |
| z.B. wenn Fluffi oder Rambo mit uns Verstecken spielen. |
|
|
 |
|
|
|
 |
| Besuch ist eigentlich immer spannend. Wenn aber noch ein
fremder Hund mit dabei ist, dann ist das immer ein Grund zum Staunen. |
|
|
 |
| Fluffi muss den fremden Hund genau anschauen, denn
notfalls würde sie die Welpen auch gegen den fremden Vierbeiner
verteidigen. |
|
|
 |
| Buddy, der schokoladenbraune Labradorrüde, wird von ihr
aber als harmlos eingestuft und darf unter Fluffis Aufsicht, die
Hundekinder anschauen. |
|
|
 |
|
|
|
 |
| „Also nicht, dass du meinem Frauchen was tust!“ |
|
|
 |
| „Mein Gott, hier muss ein Nest sein....“ |
|
|
 |
|
|
|
 |
| - Ein ganzes Nest mit schlafenden Hundekindern! |
|
|
 |
| (Ich glaub`, ich weiß warum ich Rambo schon länger nicht
mehr gesehen habe......) |
|
|
 |
|
Ihr seht, wir haben eine Superzeit hier gehabt. Ein
Fest folgte dem nächsten.
Uns ist mittlerweile klar, warum unsere Mama sagte,
der November sei die absolut beste Zeit für Welpen um auf die Welt zu
kommen:
So viele Feste im Kreise unserer ganzen Hunde- und
Menschenfamilie hatten wir nur, WEIL wir im November auf die Welt gekommen
sind:
Denn was sind schon ein paar warme Sommertage und
Blümchen auf der Wiese gegen die spannende
Adventszeit,
den Nikolaus,
den Weihnachtsmann.
den Tannenbaum,
die vielen Geschenke und Besucher,
Silvester,
Neujahr.
Fasching
und weil wir sehr viel Glück hatten..... |
|
|
 |
| , (erwischten wir auch noch) den verfrühten Osterhasen. |
|
|
 |
|
|
|
...... UND TSCHÜSS !!!!!!!!!!!!!!
und VIELLEICHT BIS BALD !!! ? |
|
nach oben |
|
mehr Havaneser Geschichten |